Puppen aus Eierkartons
Die Idee entstand vor ca. 8 Jahren, als ich einen Maiskolben "auszog". Die Blütenfasern sahen aus wie Haare. Ich suchte eine Möglichkeit, sie auch als solche zu nutzen. Dabei fiel mir ein, dass ich schon vorher entdeckt habe, dass Eierkartons "Gesichter" haben. So entwarf ich meine erste Stabpuppe (1) aus einem Eierkarton. Geführt an einem Holzstab, die Augen bewegt ebenfalls durch Holzstäbe. Die zweite (2) folgte einen Tag später. Sie wurde bereits an einem Draht geführt, ebenso wurden die Augen mit dünneren Drähten gesteuert.
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Die dritte Puppe ließ dann allerdings auf sich warten. Es ist eine reine Bodenpuppe, die durch heftiges Bewegen des Stabes ihr Gesicht zeigt. |
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Die nächste Generation ist dem Perfektionismus des Puppenvaters zu verdanken. Nicht nur die Augen sind beweglich, sondern auch die Schnäbel. |
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![]() Das ist aus ihm geworden :-) |
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Alles ist möglich :-) |
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Mittlerweile sind die Puppen so perfekt, dass sich bei einigen die Augen durch eine spezielle Mechanik rollen, oder wie bei der kleinen grünen, unabhängig von einander bewegen lassen. Der Fantasie sind hier nur durch die Form der Eierkartons Grenzen gesetzt. Die sind aber so vielfältig, das immer wieder neue Möglichkeiten zu finden sind. Hier ist noch längst nicht alles Machbare gezeigt! Ein Buch über die Herstellung der Puppen ist in Arbeit. |
Copyright © 2000 jp-graphics · Alle Rechte vorbehalten · Stand: 27. April 2006